Projekte

Wir erklären die Welt 1 - Das Mauerspiel

In Kooproduktion mit Ballhaus Ost und Transeuropa Festival Hildesheim

In einem Land verschwindet etwas, in einem anderen taucht etwas auf. In einem Land manifestiert sich das gegenseitige Misstrauen in einer konkreten Mauer, in einem anderen weicht sie einem latenten Misstrauen. An vielen Stellen der Welt werden Menschen durch Sperranlagen voneinander getrennt, die Muster scheinen sich zu wiederholen.

„Wir erklären die Welt“ lässt das Publikum erfahren, was in Europa heute kaum mehr fassbar scheint: eine territoriale Teilung, ihre Ursachen und ihre Konsequenzen.

Less Mess erste Produktion „Wir erklären die Welt-Das Mauerspiel“ hatte Premiere beim transeuropa Festival 09 und wurde koproduziert vom Ballhaus Ost, Berlin.

„Wir erklären die Welt“ ist eine interaktive, Spiel-Performance, in der zwei Zuschauer Teams gegeneinander antreten und um Barrieren und Mauern dieser Welt spielen.

Im Verlauf der Performance können sich die Zuschauer entscheiden ob sie aktive Teilnehmer sind oder nur als Jury fungieren. Jedes Team muß darum kämpfen eine neue Mauer aus Länder spezifischen Bierkisten zu bauen, basierend auf einer Auswahl, der Mauern dieser Welt. Diese werden dann wiederum von der Jury bewertet.

Somit nimmt jeder Abend einen anderen Verlauf.

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Konzeption + Realisation: Efrat Stempler, Martin Stiefermann

Dramaturgische Mitarbeit: Katrin Temme

Produktionsleitung: parallelwerk

Darsteller: Carsten Clemens, Krzysztof Raczkowski und Katrin Temme

Produziert von: Less Mess

Koproduziert von: Trans Europa Festival 09 und Ballhaus Ost / Berlin

In one land, something disappears; in another, something surfaces. In one land the mutual distrust manifests itself in a concrete wall; in another the wall gives way to a latent mistrust. Barricades divide people in many other places in the world; the patterns seem to repeat themselves.

We explain the World lets the audience experience physically what seems difficult to rationally grasp in Western Europe today: a territorial division and its consequences.

Less Mess‘s first production ‚We explain the world‘ was realized for the festival ‚Trans Europe‘ in April 2009 in Hidesheim, Germany and coproduced by Ballhaus Ost, Berlin.

‚We explain the world‘ is an interactive game performance which allows a competition between two groups of audience on the subject of the barrier - walls of the world. In that performance the audience either as an active participant or as a semi passive jury member has to fight to build a new wall - in accordance to the walls of the world that where chosen to take part of the game - from beer boxes, and or as a jury member, have to judge the walls that were built. Every evening ends diffrently.

'wir erklären die Welt 1'

Eine Bewegung für Europa

Das Projekt an dem Less Mess zur Zeit arbeitet, hat den Arbeitstitel „Eine Bewegung für Europa“ und beschäftigt sich mit der Erstellung und suche nach einem „Europäischen Volkstanz“

Durch Examinierung und Mischung verschiedener europäischer Volkstänze mit „Streetdance“ wie z.B. Jumpstyle oder Hip Hop, soll ein neuer, allgemein gültiger Tanz entstehen.

Im Arbeitsprozess kollaboriert Less Mess, mit Volkstanz Gruppen und Streetdancern

Bei einer Residenz am „Tanzhaus Zürich“ im Herbst 2009, stellten sie zum ersten mal ihr Projekt vor und arbeiteten daran mit tanzinteressierten Laien und Profis.


Currently Less Mess is working on a new project with the working title ‚a movement for europe‘ which will examine and collate different folks dances from all over europe with the new street dances like ‚Jump Style‘ and ‚Hip Hop‘, and will try to offer a new dance style out of this collage. On their process they are seeking to collaborate with different folks groups and youth on the streets.

The first stage of that project was realizes as a short residency at ‚Tanzhaus Zürich‘ 2009 where they introduced and tried out their ideas with different people who were interested to interact.

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City Move

Less Mess biete eine 24 Std. Performance an, mit dem Titel „Sounds of the city“

Während dieser Performance, hat das Publikum die Möglichkeit, ihre Stadt durch die Abbildung von Bewegung und Geräuschen der Verschieden Einwohner und Orte, anders kennen zu lernen.

Auf einer Open Air Bühne, irgendwo in der Mitte der Stadt, werden Kopfhörer an Teilnehmer/Passanten verteilt. Mit der Aufforderung den Beschreibungen, die sie hören zu folgen – einer Aufnahme von verschieden Menschen, die einfach ihre Bewegung während ihrer täglichen Arbeit, beschreiben und in Worte fassen.

Mit den Teilnehmern entsteht so eine Choreographie, basierend auf den Geräuschen und Bewegungen einer Stadt, über vierundzwanzig Stunden.

Less Mess offers its 24 hours performance “Sounds of the city”

During this performance the public will have the chance to get to know their city through mapping of the movements and sounds of different citizens and spaces.

On an outdoor stage somewhere in the middle of the city, there are headphones given to the participants. The people are asked to follow the description that they hear: the recording of different people who describe purely and specifically their movements in their work and daily occupations, while doing. So the participants create a choreography which comes out of the sounds and movement of the city in each and every hour of the day.

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